Steuererstattung berechnen 2026

Wie viel Steuern bekommst du vom Finanzamt zurück? Schätze deine Steuererstattung oder potenzielle Nachzahlung — mit Werbungskosten, Sonderausgaben und mehr.

Angaben

= 3.500 € / Monat

z. B. Homeoffice, Berufskleidung, Fortbildung

z. B. Riester-Beiträge, Versicherungen, Spenden

z. B. Krankheitskosten, Pflegekosten

Keine Differenz

0 €

Lohnsteuer und Einkommensteuer stimmen überein.

Steuervergleich

Lohnsteuer gezahlt

Einbehalt vom Arbeitgeber (inkl. Soli)

4.849 €

Geschätzte Einkommensteuer

nach allen Abzügen und Freibeträgen

4.849 €

Differenz

0 €

Einkommensermittlung

Jahresbrutto42.000 €
Arbeitnehmer-Pauschbetrag− 1.230 €
Werbungskosten über Pauschale
Sonderausgaben
Außergewöhnliche Belastungen
Zu versteuerndes Einkommen40.770 €
Hinweis: Diese Schätzung berücksichtigt keine Kapitaleinkünfte, Vermietung, selbstständige Einkünfte oder andere Einkunftsarten. Die tatsächliche Steuer kann abweichen. Für eine genaue Berechnung empfehlen wir eine Steuerberatung oder offizielle Steuerprogramme (z. B. ELSTER).

Häufige Fragen zur Steuererstattung

Wie entsteht eine Steuererstattung?

Dein Arbeitgeber behält monatlich Lohnsteuer auf Basis deiner Steuerklasse ein. Diese basiert auf einem pauschalen Jahreseinkommen ohne individuelle Abzüge. Wenn du in deiner Einkommensteuererklärung höhere Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen geltend machst, sinkt dein zu versteuerndes Einkommen — und damit auch deine Steuerschuld. Die zu viel gezahlte Lohnsteuer wird vom Finanzamt erstattet.

Was sind die häufigsten Werbungskosten?

Werbungskosten sind beruflich bedingte Ausgaben: Fahrtkosten zur Arbeit (Entfernungspauschale 0,30 € je Kilometer), Homeoffice-Pauschale (6 € pro Tag, max. 1.260 € im Jahr), Berufskleidung, Fortbildungskosten, Gewerkschaftsbeiträge, Arbeitsmittel (Computer, Fachliteratur) und Kontoführungsgebühren. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 € wird automatisch angesetzt — lohnenswert ist die Steuererklärung, sobald die tatsächlichen Kosten höher sind.

Lohnt sich die Einkommensteuererklärung überhaupt?

Statistisch erhalten rund 88 % der Arbeitnehmer, die eine freiwillige Steuererklärung abgeben, eine Erstattung — im Schnitt über 1.000 €. Pflicht ist die Erklärung u. a. bei Steuerklasse III/V, Nebeneinkünften über 410 € oder beim Bezug von Lohnersatzleistungen (Elterngeld, Kurzarbeitergeld). Freiwillig kann man bis zu 4 Jahre rückwirkend einreichen (für 2022 also noch bis Ende 2026).

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