Gehaltserhöhungsrechner 2026

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Eine Gehaltserhöhung klingt toll — bis du siehst, was davon netto übrigbleibt. Durch Steuerprogression und Sozialabgaben verpufft ein erheblicher Teil. Dieser Rechner zeigt dir den genauen Netto-Effekt deiner Gehaltserhöhung.

Angaben

€

= 45.600 € / Jahr

%

Neues Bruttogehalt

3.990 €

Vorher

3.800 € brutto

2.516 €

netto / Monat

Nachher

3.990 € brutto

2.620 €

netto / Monat

Mehr Netto pro Monat

+104 €

pro Jahr

+1.248 €

Wie verteilt sich die Erhöhung?

Du (Netto-Anteil)
54,7 %+104 €
Lohnsteuer + Soli
23,5 %+45 €
Sozialversicherung
21,8 %+41 €
54,7 % für dich45,3 % Staat & SV
Nach der Erhöhung verdienst du 3.990 € brutto — 5,4 % unter dem deutschen Median (4.217 € / Monat, Vollzeit, Bundesagentur für Arbeit, Stand 31.12.2025).

Warum kommt von einer Gehaltserhöhung so wenig netto an?

Das liegt an der Steuerprogression: Mit steigendem Einkommen steigt der Steuersatz. Von jedem zusätzlichen Euro brutto gehen mehr Steuern ab als vom bisherigen Einkommen.

Beispiel: 3.500 € Brutto (SK 1), Erhöhung +200 €

Erhöhung brutto200 €
Davon Lohnsteuer + Soli− ca. 72 €
Davon Sozialversicherung− ca. 41 €
Netto-Zuwachsca. 87 €

Nur ca. 44 % der Gehaltserhöhung kommen netto an.

Wann lohnt sich eine Sachleistung statt Gehaltserhöhung?

Steuerfreie Sachbezüge wie ein Jobticket oder eine betriebliche Krankenversicherung können effizienter sein als eine Gehaltserhöhung gleicher Höhe — weil sie komplett ohne Steuer- und SV-Abzüge beim Arbeitnehmer ankommen.

Häufige Fragen zur Gehaltserhöhung

Mit unserem Rechner siehst du sofort, wie sich deine Brutto-Erhöhung auf dein Netto auswirkt. Gib einfach den Erhöhungsbetrag oder Prozentsatz ein und sieh dir den Unterschied an.
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Steuerlich & rechnerisch geprüft

Geprüft von der bruttocheck.de Finanzredaktion

Die Rechenlogik basiert auf den amtlichen Programmablaufplänen (PAP) des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) und den gültigen Beitragssätzen für 2026.

Kein Steuer- oder Rechtsrat. Alle Berechnungen sind Näherungswerte zur allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung durch einen Steuerberater oder Rechtsanwalt. Grundlage sind die gesetzlichen Bestimmungen für 2026 — Änderungen durch den Gesetzgeber vorbehalten. Stand: Januar 2026.

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